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Schwarz-gelbe Gesundheitspläne stoppen
Tue, Mar 9 2010 12:24
| Gesundheitspoltik, Gesundheit
| Permalink
Untersuchungen haben ergeben, dass 80 Prozent der Deutschen die angestrebte Verabschiedung vom Sozialprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung ablehnen. Nichtsdestotrotz ist eine gemeinsame Kommission zur Finanzierung des Gesundheitswesens eingesetzt worden. Und Gesundheitsminister Rösler will sich ja am Erfolg der FDP-erwünschten Gesundheitsreform messen lassen.
Wir können ihm insofern zum Erfolg verhelfen, indem wir protestieren und uns in die Unterschriftenlisten eintragen und verdeutlichen, was wir davon halten.
Denn eines dürfte auch klar sein: Wir SeniorInnen müssen wieder zuzahlen bzw. werden zu Bittstellern. Das haben wir nicht verdient.
Halten wir es deshalb wie Bert Brecht: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
https://senioren.verdi.de/tipps/gesundheit
Wir können ihm insofern zum Erfolg verhelfen, indem wir protestieren und uns in die Unterschriftenlisten eintragen und verdeutlichen, was wir davon halten.
Denn eines dürfte auch klar sein: Wir SeniorInnen müssen wieder zuzahlen bzw. werden zu Bittstellern. Das haben wir nicht verdient.
Halten wir es deshalb wie Bert Brecht: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
https://senioren.verdi.de/tipps/gesundheit
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einblick 04/2010
Tue, Mar 9 2010 12:20
| Gesundheitspoltik, einblick, Europa, Sozialstaat, Hartz IV
| Permalink
Sozialstaat: Eine andere Debatte ist nötig
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über die Hartz-IV Regelsätze hat eine Debatte über den Sozialstaat ausgelöst. Der DGB kritisiert den bisherigen Verlauf der Diskussion und fordert ein Sofortprogramm zur Vermeidung von Hartz IV, Working Poor und Armut.
(Seite 1)
DGB und spanische Gewerkschaften: Für ein Europa des sozialen Fortschritts
Überall in Europa zeigt sich jetzt deutlich: Die Lasten der Krise müssen ArbeitnehmerInnen tragen. In einer gemeinsamen Erklärung haben DGB und die spanischen Gewerkschaften CCOO und UGT deshalb ihre Forderung nach einer sozialen Fortschrittsklausel in den EU-Verträgen bekräftigt.
(Seite 3)
Interview mit dem IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis: Strategien statt Rituale
Im einblick-Interview erklärt Michael Vassiliadis, welchen Herausforderungen sich die Gewerkschaften stellen müssen und wie der Entwurf einer neuen DGB-Satzung die Voraussetzungen für einen starken Bund der Gewerkschaften schaffen soll.
(Seite 5)
Gesundheitssystem: Gesellschaftsbündnis gegen Elfenbeinturm
In einer eigenen Reformkommission für ein „solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft“ will der DGB gemeinsam mit anderen Verbänden und ExpertInnen eigene Vorschläge zur Weiterentwicklung der solidarischen Krankenversicherung entwickeln. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach erläutert die Ziele.
(Seite 7)
"Betriebsratsverseucht. Und das ist gut so!" jetzt auch als Button
http://www.br-verseucht.de
www.einblick.dgb.de
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über die Hartz-IV Regelsätze hat eine Debatte über den Sozialstaat ausgelöst. Der DGB kritisiert den bisherigen Verlauf der Diskussion und fordert ein Sofortprogramm zur Vermeidung von Hartz IV, Working Poor und Armut.
(Seite 1)
DGB und spanische Gewerkschaften: Für ein Europa des sozialen Fortschritts
Überall in Europa zeigt sich jetzt deutlich: Die Lasten der Krise müssen ArbeitnehmerInnen tragen. In einer gemeinsamen Erklärung haben DGB und die spanischen Gewerkschaften CCOO und UGT deshalb ihre Forderung nach einer sozialen Fortschrittsklausel in den EU-Verträgen bekräftigt.
(Seite 3)
Interview mit dem IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis: Strategien statt Rituale
Im einblick-Interview erklärt Michael Vassiliadis, welchen Herausforderungen sich die Gewerkschaften stellen müssen und wie der Entwurf einer neuen DGB-Satzung die Voraussetzungen für einen starken Bund der Gewerkschaften schaffen soll.
(Seite 5)
Gesundheitssystem: Gesellschaftsbündnis gegen Elfenbeinturm
In einer eigenen Reformkommission für ein „solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft“ will der DGB gemeinsam mit anderen Verbänden und ExpertInnen eigene Vorschläge zur Weiterentwicklung der solidarischen Krankenversicherung entwickeln. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach erläutert die Ziele.
(Seite 7)
"Betriebsratsverseucht. Und das ist gut so!" jetzt auch als Button
http://www.br-verseucht.de
www.einblick.dgb.de
Der LobbyControl-Newsletter EXTRA vom 4. März wirbt für Transparenz und Begrenzung beim Partei-Sponsoring
Mon, Mar 8 2010 10:19
| Parteien, Transparenz, Lobby
| Permalink
In den letzten Wochen haben sich Parteispenden-Affären wie die Mövenpick-Spende an die FDP und die (geplante) Vermietung der Ministerpräsidenten Rüttgers (CDU, NRW) und Tillich (CDU, Sachsen) auf Parteitagen aneinander gereiht.
Es ist der Verdacht entstanden, dass der Zugang zu Mandatsträgern und Politikerinnen käuflich sein könnte. Partei-Tage haben sich darüber hinaus zu einer wahren Lobby-Kirmes entwickelt.
Wir möchten dieser Entwicklung gemeinsam mit Ihnen etwas entgegensetzen. Machen Sie mit bei unserer Onlineaktion und unterschreiben Sie:
- Für eine Verschärfung der Transparenzregeln! - Für eine Eindämmung des Partei-Sponsoring!
Auf folgender LobbyControl-Seite können Sie online ihre Unterschrift für mehr Transparenz und schärfere Regeln abgeben:
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/03/aktion-mehr-transparenz-beim-partei-sponsoring/
Gerade das Parteien-Sponsoring scheint sich für Unternehmen und Parteien zu einer neuen, interessanten Variante zu entwickeln, um die Regeln bei Parteispenden zu umgehen.
Wir fordern eine Deckelung des Sponsorings auf 50.000 EUR und größtmögliche Transparenz ALLER Geldflüsse an die Parteien.
Helfen Sie uns, in einer gemeinsamen Aktion mit Transparency International und Campact diesen Tendenzen einen Riegel vorzuschieben!
Vielen Dank für Ihr Engagement
Elmar Wigand / LobbyControl http://www.lobbycontrol.de
Es ist der Verdacht entstanden, dass der Zugang zu Mandatsträgern und Politikerinnen käuflich sein könnte. Partei-Tage haben sich darüber hinaus zu einer wahren Lobby-Kirmes entwickelt.
Wir möchten dieser Entwicklung gemeinsam mit Ihnen etwas entgegensetzen. Machen Sie mit bei unserer Onlineaktion und unterschreiben Sie:
- Für eine Verschärfung der Transparenzregeln! - Für eine Eindämmung des Partei-Sponsoring!
Auf folgender LobbyControl-Seite können Sie online ihre Unterschrift für mehr Transparenz und schärfere Regeln abgeben:
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/03/aktion-mehr-transparenz-beim-partei-sponsoring/
Gerade das Parteien-Sponsoring scheint sich für Unternehmen und Parteien zu einer neuen, interessanten Variante zu entwickeln, um die Regeln bei Parteispenden zu umgehen.
Wir fordern eine Deckelung des Sponsorings auf 50.000 EUR und größtmögliche Transparenz ALLER Geldflüsse an die Parteien.
Helfen Sie uns, in einer gemeinsamen Aktion mit Transparency International und Campact diesen Tendenzen einen Riegel vorzuschieben!
Vielen Dank für Ihr Engagement
Elmar Wigand / LobbyControl http://www.lobbycontrol.de
Internationale Wochen gegen Rassismus
Sun, Mar 7 2010 10:34
| International, Internationale Solidarität, Rassissmus
| Permalink
Vom 15. bis 28. März 2010 finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Den Aufruf zu dieser Aktionswoche haben der Interkulturelle Rat und der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland gemeinsam unterzeichnet. Feindliche Einstellungen gegenüber Muslimen sind in Deutschland und Europa weit verbreitet.
Zu den vordringlichen Aufgaben bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus gehört daher die Überwindung von antimuslimischem Rassismus. Rassismus verletzt Menschen in ihrer Würde und belastet den gesellschaftlichen Frieden. Rechtsextremisten mobilisieren mit antimuslimischen Kampagnen für ihre demokratiefeindlichen Ziele. Der gemeinsamen Aufruf enthält Anregungen für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und kann beim Koordinationsrat der Muslime oder dem Interkulturellen Rat kostenlos angefordert oder auf den jeweiligen Homepages heruntergeladen werden.
Erstmals wird ein Teil der Materialien mit Unterstützung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Materialien in zehn Sprachen zur Verfügung gestellt. Damit sollen insbesondere Migrantinnen und Migranten zusätzlich in ihren Herkunftssprachen angesprochen und für die Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus gewonnen werden.
Weitere Informationen zur Aktionswoche
http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/
Zu den vordringlichen Aufgaben bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus gehört daher die Überwindung von antimuslimischem Rassismus. Rassismus verletzt Menschen in ihrer Würde und belastet den gesellschaftlichen Frieden. Rechtsextremisten mobilisieren mit antimuslimischen Kampagnen für ihre demokratiefeindlichen Ziele. Der gemeinsamen Aufruf enthält Anregungen für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und kann beim Koordinationsrat der Muslime oder dem Interkulturellen Rat kostenlos angefordert oder auf den jeweiligen Homepages heruntergeladen werden.
Erstmals wird ein Teil der Materialien mit Unterstützung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Materialien in zehn Sprachen zur Verfügung gestellt. Damit sollen insbesondere Migrantinnen und Migranten zusätzlich in ihren Herkunftssprachen angesprochen und für die Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus gewonnen werden.
Weitere Informationen zur Aktionswoche
http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/
Kampagne »Asiatischer Grundlohn«
Sun, Mar 7 2010 10:32
| Mindestlohn, Kapitalverbrechen, Ausbeutung, Frauenquote, Kleidung
| Permalink
Zum Internationalen Frauentag am 8. März macht die Kampagne für Saubere Kleidung auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen in der asiatischen Bekleidungsindustrie aufmerksam. Gerade Frauen leiden schwer unter den in der Branche üblichen Hungerlöhnen. Sie können ihre Familien trotz harter Arbeit nicht ausreichend versorgen.
Die Kampagne fordert Unternehmen auf, einen existenzsichernden Lohn zu zahlen, um Frauen und ihre Familien vor der Armut zu schützen. Das Modell »Asiatischer Grundlohn« zielt auf die Zahlung eines einheitlichen existenzsichernden Lohns in der Bekleidungsindustrie in den jeweiligen asiatischen Ländern. Der ‚Asiatische Grundlohn’ soll dabei als Orientierungswert für Unternehmen und Politik gelten. Die Kampagne hat eine Protestmail an 14 global aktive Großunternehmen formuliert, die online unterzeichnet werden kann.
Zur Online-Kampagne
http://www.saubere-kleidung.de/index.html
Die Kampagne fordert Unternehmen auf, einen existenzsichernden Lohn zu zahlen, um Frauen und ihre Familien vor der Armut zu schützen. Das Modell »Asiatischer Grundlohn« zielt auf die Zahlung eines einheitlichen existenzsichernden Lohns in der Bekleidungsindustrie in den jeweiligen asiatischen Ländern. Der ‚Asiatische Grundlohn’ soll dabei als Orientierungswert für Unternehmen und Politik gelten. Die Kampagne hat eine Protestmail an 14 global aktive Großunternehmen formuliert, die online unterzeichnet werden kann.
Zur Online-Kampagne
http://www.saubere-kleidung.de/index.html
Transparenz in der Parteienfinanzierung
Sun, Mar 7 2010 10:30
| Spenden, Politik, Parteien, Korruption, Sponsoring
| Permalink
Angesichts der aktuellen Diskussion um die Finanzierung von Parteien über Sponsoring durch Unternehmen haben die Organsiationen Campact, LobbyControl, Mehr Demokratie und Transparency International Deutschland einen Aufruf zu Mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung gestartet.
Die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen werden aufgefordert, Veröffentlichungspflichten für das Sponsoring ähnlich wie für Parteispenden ernst zu nehmen, Spenden und Sponsoring auf maximal 50.000 Euro pro Jahr und Konzern, Unternehmen, Verband, Person zu begrenzen sowie die Einhaltung des Parteiengesetzes künftig von einem unabhängigen Gremium kontrollieren zu lassen. Der Aufruf zu einer grundlegenden Reform der Parteienfinanzierung kann online unterzeichnet werden.
Zum Aufruf Transparenz in der Parteienfinanzierung
http://parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer
Die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen werden aufgefordert, Veröffentlichungspflichten für das Sponsoring ähnlich wie für Parteispenden ernst zu nehmen, Spenden und Sponsoring auf maximal 50.000 Euro pro Jahr und Konzern, Unternehmen, Verband, Person zu begrenzen sowie die Einhaltung des Parteiengesetzes künftig von einem unabhängigen Gremium kontrollieren zu lassen. Der Aufruf zu einer grundlegenden Reform der Parteienfinanzierung kann online unterzeichnet werden.
Zum Aufruf Transparenz in der Parteienfinanzierung
http://parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer
Handlungsempfehlungen gegen Rechtsextremismus
Im Projekt "Zivilgesellschaft stärken" erarbeiten Wissenschaftler um Professor Thomas Olk von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) seit November 2008 "Handlungsempfehlungen gegen Rechtsextremismus im strukturschwachen ländlichen Raum". Erste Zwischenergebnisse zeigen, wie wichtig die Vorbildfunktion von regional bekannten Akteuren, wohnortnahe Treffpunkte und Angebote für Jugendliche sind. Am 12. März 2010 treffen sich Vertreter regionaler Netzwerke und Institutionen ...
http://idw-online.de/pages/de/news358615
http://idw-online.de/pages/de/news358615
Countdown: Anmeldeschluss für den „Tag der Berufe“ am 17. März 2010
Fri, Mar 5 2010 10:02
| Termine, Ausbildung
| Permalink
Hundert Jugendliche haben sich bisher für einen „Blick hinter die Kulissen“ bei 30 Harzer Unternehmen angemeldet. Alle Interessierten können einfach unter http://www.tagderberufe.de reinklicken und sich kostenlos für einen oder mehrere Betriebsbesuche anmelden!
Am Mittwoch, dem 17. März 2010 haben wieder alle Schüler und Schülerinnen der 7. bis 13. Klassen die Gelegenheit auf die Jagd nach ihrem Traumjob zu gehen und in 30 Unternehmen des Harzkreises einmal hinter die Kulissen zu schauen. Zum dritten Mal organisiert die Agentur für Arbeit Halberstadt gemeinsam mit allen Agenturen für Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen den „Tag der Berufe“.
Die teilnehmenden Firmen aus dem Agenturbezirk Halberstadt öffnen in der Regel ab 15 Uhr für diesen Aktionstag ihre Türen und geben allen interessierten Schülern, Eltern und Lehrern Einblicke in eine Vielzahl von Berufen, Ausbildungsmöglichkeiten und
-anforderungen. Die Palette ist breit gefächert und reicht von A wie Altenpfleger/-in in Halberstadt oder Automobilkaufmann/-frau in Wernigerode bis Z wie Zerspanungsmechaniker/-in in Ilsenburg oder Zimmermann/-frau in Quedlinburg. Die Teilnehmerzahlen sind jedoch begrenzt. 100 Jugendliche sind bereits angemeldet, es stehen aber noch genügend Plätze für Interessenten zur Verfügung. Die Anmeldung ist ganz einfach! Noch bis zum 10. März im Internet unter www.tagderberufe.de den oder die Betriebe raussuchen und sich sofort anmelden.
„Den Jugendlichen wird so eine gute Gelegenheit geboten, konzentriert an einem Tag Betriebe unserer Region kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zukommen, sich über die Chancen und Perspektiven ihrer Wunschberufe zu informieren und so einer Ausbildung in ihrem Traumberuf ein Stück näher zu kommen. Alle Schüler/-innen der 7. – 13. Klassen sollten sich deshalb diesen Tag dick in ihren Terminkalendern anstreichen und sich rechtzeitig unter www.tagderberufe.de anmelden, da die Unternehmen nur einer bestimmten Anzahl von Teilnehmern ihre Türen öffnen“, rät Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung.
Welcher Job passt zu mir? Ist mein Wunschberuf wirklich mein Traumberuf? Wie finde ich den richtigen Ausbildungsplatz für mich und wo finde ich die Ausbildung, die auch zu mir passt? Wie stehen meine Chancen auf eine Lehrstelle in der Region? Wie läuft ein Arbeits- oder Ausbildungstag so ab? Zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt es am „Tag der Berufe“ umfassende Informationen und verschiedenste Angebote von den Firmenchefs. So können die Firmen besichtigt werden, es finden beispielsweise Gesprächsrunden mit Ausbildern und Nachwuchskräften statt oder es werden Arbeitsplatzbesichtigungen sowie Expertenbefragungen vor Ort angeboten. So unterschiedlich wie die Angebote fallen auch die Veranstaltungszeiten aus. Zwischen ein bis drei Stunden nehmen sich die Betriebe in der Regel für ihre Besucher Zeit.
Alle Schüler, die noch ihren Traumjob suchen und einmal die Berufswelt erkunden möchten, sollten sich schnellstmöglich anmelden. Die Teilnahme am „Tag der Berufe“ ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich, denn die Teilnehmerzahl wurde von den Unternehmen festgelegt und variiert von fünf bis 25 Plätzen.
Auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Halberstadt sind alle 30 Betriebe und deren Ausbildungsberufe veröffentlicht, die sich am Aktionstag beteiligen. Daneben besteht auch die Möglichkeit zur Anmeldung unter der Service-Nummer 01801 – 555 111* oder direkt im Berufsinformationszentrum (BiZ) bzw. telefonisch unter 03941 – 40 116.
*Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min.
www.arbeitsagentur.de/halberstadt
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Am Mittwoch, dem 17. März 2010 haben wieder alle Schüler und Schülerinnen der 7. bis 13. Klassen die Gelegenheit auf die Jagd nach ihrem Traumjob zu gehen und in 30 Unternehmen des Harzkreises einmal hinter die Kulissen zu schauen. Zum dritten Mal organisiert die Agentur für Arbeit Halberstadt gemeinsam mit allen Agenturen für Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen den „Tag der Berufe“.
Die teilnehmenden Firmen aus dem Agenturbezirk Halberstadt öffnen in der Regel ab 15 Uhr für diesen Aktionstag ihre Türen und geben allen interessierten Schülern, Eltern und Lehrern Einblicke in eine Vielzahl von Berufen, Ausbildungsmöglichkeiten und
-anforderungen. Die Palette ist breit gefächert und reicht von A wie Altenpfleger/-in in Halberstadt oder Automobilkaufmann/-frau in Wernigerode bis Z wie Zerspanungsmechaniker/-in in Ilsenburg oder Zimmermann/-frau in Quedlinburg. Die Teilnehmerzahlen sind jedoch begrenzt. 100 Jugendliche sind bereits angemeldet, es stehen aber noch genügend Plätze für Interessenten zur Verfügung. Die Anmeldung ist ganz einfach! Noch bis zum 10. März im Internet unter www.tagderberufe.de den oder die Betriebe raussuchen und sich sofort anmelden.
„Den Jugendlichen wird so eine gute Gelegenheit geboten, konzentriert an einem Tag Betriebe unserer Region kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zukommen, sich über die Chancen und Perspektiven ihrer Wunschberufe zu informieren und so einer Ausbildung in ihrem Traumberuf ein Stück näher zu kommen. Alle Schüler/-innen der 7. – 13. Klassen sollten sich deshalb diesen Tag dick in ihren Terminkalendern anstreichen und sich rechtzeitig unter www.tagderberufe.de anmelden, da die Unternehmen nur einer bestimmten Anzahl von Teilnehmern ihre Türen öffnen“, rät Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung.
Welcher Job passt zu mir? Ist mein Wunschberuf wirklich mein Traumberuf? Wie finde ich den richtigen Ausbildungsplatz für mich und wo finde ich die Ausbildung, die auch zu mir passt? Wie stehen meine Chancen auf eine Lehrstelle in der Region? Wie läuft ein Arbeits- oder Ausbildungstag so ab? Zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt es am „Tag der Berufe“ umfassende Informationen und verschiedenste Angebote von den Firmenchefs. So können die Firmen besichtigt werden, es finden beispielsweise Gesprächsrunden mit Ausbildern und Nachwuchskräften statt oder es werden Arbeitsplatzbesichtigungen sowie Expertenbefragungen vor Ort angeboten. So unterschiedlich wie die Angebote fallen auch die Veranstaltungszeiten aus. Zwischen ein bis drei Stunden nehmen sich die Betriebe in der Regel für ihre Besucher Zeit.
Alle Schüler, die noch ihren Traumjob suchen und einmal die Berufswelt erkunden möchten, sollten sich schnellstmöglich anmelden. Die Teilnahme am „Tag der Berufe“ ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich, denn die Teilnehmerzahl wurde von den Unternehmen festgelegt und variiert von fünf bis 25 Plätzen.
Auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Halberstadt sind alle 30 Betriebe und deren Ausbildungsberufe veröffentlicht, die sich am Aktionstag beteiligen. Daneben besteht auch die Möglichkeit zur Anmeldung unter der Service-Nummer 01801 – 555 111* oder direkt im Berufsinformationszentrum (BiZ) bzw. telefonisch unter 03941 – 40 116.
*Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min.
www.arbeitsagentur.de/halberstadt
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Gentech-Lobby publiziert falsche Zahlen
Fri, Feb 26 2010 11:36
| Umweltschutz, Gesundheit
| Permalink
Der ISAAA-Bericht 2009 betätigt erneut falsche Angaben über Erfolg der Gentechnik.
Gentechnikfrei boomt aller Orts (Logo:
)
Der Jahresbericht der International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application (ISAAA) stößt in Umweltschutzkreisen auf Erstaunen, denn der von den großen Gentechnik-Konzernen finanzierte Bericht spricht von einem Siegeszug der Agro-Gentechnik. Nach Einschätzungen der Umweltorganisationen stagniert die Entwicklung der grünen Gentechnik allerdings deutlich.
"Der Bericht zeichnet ein gefälschtes Bild im Auftrag der Gentech-Lobby", meint GLOBAL2000-Sprecher Jens Karg gegenüber pressetext. Der Anbau des Gentech-Mais Mon810 - der einzigen in der EU zugelassenen Gentech-Pflanze - ist um 15 Prozent zurückgegangen", so Karg. Doch darüber sei im "geschönten Bericht" nichts zu lesen.
ISAAA-Bericht: Wiederholt falsche Angaben
"Während 2008 die Anbaufläche für Gentech-Mais in der EU noch knapp 108.000 Hektar betrug, wurde im Vorjahr nur noch auf zirka 92.000 Hektar Gentech-Mais ausgebracht", rechnet Karg vor. "Das sind 0,78 Prozent der gesamten europäischen Maisanbaufläche von insgesamt 14 Mio. Hektar." Der Großteil der Gentech-Pflanzen Europas - insgesamt 80 Prozent - werden in Spanien angebaut. Dort sei die Anbaufläche im Vorjahr um 3.000 Hektar zurückgegangen.
"In sieben europäischen Ländern ist der Anbau von Mon810 im Vorjahr verboten worden." Legale dürfe derzeit nur in Portugal, Slowakei, Spanien, Rumänien und Tschechien angebaut werden. Illegal angebaut wurden schätzungsweise 3.000 Hektar in Polen. "Der ISAAA-Report rechnet diese illegalen Anbauflächen kommentarlos zu den Zahlen des Gentechnikanbaus in der EU dazu", so Karg. Das sei ein Indiz für den laxen Umgang dieser Industrie mit Wissenschaft und Gesetzen.
Gentechfreie Produkte boomen in den USA
Keine Erwähnung findet die Tatsache, dass in den USA das Interesse für gentechnikfreie Produkte stark im Steigen ist. "Von einem Siegeszug kann man hier nicht sprechen", so Karg. "Im Gegensatz zu den Behauptungen des ISAAA, erwirtschaften Landwirte bis heute keine höheren Erträge mit Gentech-Pflanzen. In erster Linie werden Gentech-Pflanzen von Betrieben verwendet, die auf Monokulturen setzen."
Mit keinem Wort erwähnt, werde im Bericht auch der wissenschaftlich bewiesene Umstand, dass gentechnisch veränderte Pflanzen immer stärkere Pestizide brauchen, da sich Resistenzen bilden. Das bedeutet auch, dass die Kosten für die Landwirte deutlich steigen. (pressetext berichtete)
Kein Dammbruch für Gentechnik in China
Eine Gentech-Reis-Zulassung für eine chinesichese Provinz werde von ISAAA zu einer Grundsatzentscheidung für ganz China hoch stilisiert, kritisiert Karg. "Wahr ist jedoch, dass die Zulassung nur für jene Provinz gegeben wurden, deren Universität den Reis entwickelt hat. In der Vergangenheit hat es mehrere dieser Zulassungen gegeben, ohne dass es zu einer China-weiten Anbauerlaubnis gekommen ist."
Greenpeace argumentiert, dass für die Konsumenten bis heute sowieso keinerlei Vorteile der Grünen Gentechnik sichtbar sind. Die globalen Anbauversuche und der Vertrieb von Gentech-Pflanzen beeinflusse allerdings die gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung negativ. Erst im Herbst 2009 deckte Greenpeace auf, dass aus Kanada stammende Lieferungen von mit Gentechnik verunreinigtem Leinsamen auch in Österreich auf den Markt gelangt waren.
Quelle: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
- Posted mit BlogPress vom iPhone
Gentechnikfrei boomt aller Orts (Logo:
)Der Jahresbericht der International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application (ISAAA) stößt in Umweltschutzkreisen auf Erstaunen, denn der von den großen Gentechnik-Konzernen finanzierte Bericht spricht von einem Siegeszug der Agro-Gentechnik. Nach Einschätzungen der Umweltorganisationen stagniert die Entwicklung der grünen Gentechnik allerdings deutlich.
"Der Bericht zeichnet ein gefälschtes Bild im Auftrag der Gentech-Lobby", meint GLOBAL2000-Sprecher Jens Karg gegenüber pressetext. Der Anbau des Gentech-Mais Mon810 - der einzigen in der EU zugelassenen Gentech-Pflanze - ist um 15 Prozent zurückgegangen", so Karg. Doch darüber sei im "geschönten Bericht" nichts zu lesen.
ISAAA-Bericht: Wiederholt falsche Angaben
"Während 2008 die Anbaufläche für Gentech-Mais in der EU noch knapp 108.000 Hektar betrug, wurde im Vorjahr nur noch auf zirka 92.000 Hektar Gentech-Mais ausgebracht", rechnet Karg vor. "Das sind 0,78 Prozent der gesamten europäischen Maisanbaufläche von insgesamt 14 Mio. Hektar." Der Großteil der Gentech-Pflanzen Europas - insgesamt 80 Prozent - werden in Spanien angebaut. Dort sei die Anbaufläche im Vorjahr um 3.000 Hektar zurückgegangen.
"In sieben europäischen Ländern ist der Anbau von Mon810 im Vorjahr verboten worden." Legale dürfe derzeit nur in Portugal, Slowakei, Spanien, Rumänien und Tschechien angebaut werden. Illegal angebaut wurden schätzungsweise 3.000 Hektar in Polen. "Der ISAAA-Report rechnet diese illegalen Anbauflächen kommentarlos zu den Zahlen des Gentechnikanbaus in der EU dazu", so Karg. Das sei ein Indiz für den laxen Umgang dieser Industrie mit Wissenschaft und Gesetzen.
Gentechfreie Produkte boomen in den USA
Keine Erwähnung findet die Tatsache, dass in den USA das Interesse für gentechnikfreie Produkte stark im Steigen ist. "Von einem Siegeszug kann man hier nicht sprechen", so Karg. "Im Gegensatz zu den Behauptungen des ISAAA, erwirtschaften Landwirte bis heute keine höheren Erträge mit Gentech-Pflanzen. In erster Linie werden Gentech-Pflanzen von Betrieben verwendet, die auf Monokulturen setzen."
Mit keinem Wort erwähnt, werde im Bericht auch der wissenschaftlich bewiesene Umstand, dass gentechnisch veränderte Pflanzen immer stärkere Pestizide brauchen, da sich Resistenzen bilden. Das bedeutet auch, dass die Kosten für die Landwirte deutlich steigen. (pressetext berichtete)
Kein Dammbruch für Gentechnik in China
Eine Gentech-Reis-Zulassung für eine chinesichese Provinz werde von ISAAA zu einer Grundsatzentscheidung für ganz China hoch stilisiert, kritisiert Karg. "Wahr ist jedoch, dass die Zulassung nur für jene Provinz gegeben wurden, deren Universität den Reis entwickelt hat. In der Vergangenheit hat es mehrere dieser Zulassungen gegeben, ohne dass es zu einer China-weiten Anbauerlaubnis gekommen ist."
Greenpeace argumentiert, dass für die Konsumenten bis heute sowieso keinerlei Vorteile der Grünen Gentechnik sichtbar sind. Die globalen Anbauversuche und der Vertrieb von Gentech-Pflanzen beeinflusse allerdings die gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung negativ. Erst im Herbst 2009 deckte Greenpeace auf, dass aus Kanada stammende Lieferungen von mit Gentechnik verunreinigtem Leinsamen auch in Österreich auf den Markt gelangt waren.
Quelle: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
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Tipps und Hilfen für Berufsrückkehrer
Fri, Feb 26 2010 10:07
| Agentur für Arbeit, Halberstadt, Harz, Wernigerode
| Permalink
Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit informiert in Wernigerode:
„Die Rückkehr ins Berufsleben nach Zeiten der Familienbetreuung ist ein Schritt, der eine gründliche Planung, gute Organisation und viel Durchhaltevermögen erfordert“, sagt Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Halberstadt.
Fragen der Kinderbetreuung und Umverteilung von Aufgaben innerhalb der Familie sind dabei ebenso wichtig, wie aktuelle Informationen über den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt. Weitere Themen sind die berufliche Weiterbildung sowie finanzielle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit.
Familie und Arbeit in Einklang zu bringen, ist für Berufsrückkehrerinnen nicht einfach umzusetzen. Viele nützliche Tipps für die Zeit nach der Elternzeit oder der Pflege von Angehörigen gibt Patricia Tacke
am 5. März 2010 von 9.00 bis 10.30 Uhr
in der Agentur für Arbeit Wernigerode
im Sozialraum im 1. Obergeschoss
Rudolf-Breitscheid- Str. 19, 38855 Wernigerode
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
www.arbeitsagentur.de/halberstadt
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„Die Rückkehr ins Berufsleben nach Zeiten der Familienbetreuung ist ein Schritt, der eine gründliche Planung, gute Organisation und viel Durchhaltevermögen erfordert“, sagt Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Halberstadt.
Fragen der Kinderbetreuung und Umverteilung von Aufgaben innerhalb der Familie sind dabei ebenso wichtig, wie aktuelle Informationen über den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt. Weitere Themen sind die berufliche Weiterbildung sowie finanzielle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit.
Familie und Arbeit in Einklang zu bringen, ist für Berufsrückkehrerinnen nicht einfach umzusetzen. Viele nützliche Tipps für die Zeit nach der Elternzeit oder der Pflege von Angehörigen gibt Patricia Tacke
am 5. März 2010 von 9.00 bis 10.30 Uhr
in der Agentur für Arbeit Wernigerode
im Sozialraum im 1. Obergeschoss
Rudolf-Breitscheid- Str. 19, 38855 Wernigerode
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
www.arbeitsagentur.de/halberstadt
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